Das macht Spaß! - Maria Krajewska

 

Indem wir unsere Welt beobachten, können wir viele Prozesse und Phänomene, die in der Natur vorkommen, erkennen. Viele haben einen großen Einfluss auf unser Leben. Anhand der Wechselwirkungen von der Materie und Energie erklärt man grundlegende Kräfte und Gesetze, die über das Weltall herrschen.

Schon als Kind habe ich mich für Physik interessiert. Die Dokumentarfilme und wissenschaftliche Zeitschriften haben meine Neugier angeregt. Wie alt ist das Universum? Was war sein Anfang? Hat es irgendwo Grenze? Solche Fragen haben Leute von jeher gestellt. Ich habe auch gern nach den Antworten gesucht.
Als ich im Gymnasium war, gehörte ich einer Arbeitsgemeinschaft an. Ich war glücklich, weil ich an dem Unterricht teilnehmen durfte, obwohl er für die Schüler der Oberschule organisiert wurde. Andere Personen waren älter als ich, trotzdem konnten wir gut zusammenarbeiten. Wir haben uns manchmal stundenlang gemeinsam über ein Problem überlegt. Wir haben auch selbst verschiedene Experimente durchgeführt. Dabei konnten wir unser Wissen in der Praxis anwenden. Wir hatten natürlich einen Lehrer, der das, was wir allein nicht verstanden haben, erklärt und die Fehler korrigiert hat. Er konnte uns zum Lernen motivieren und seine Physikstunden waren immer spannend. Dadurch gab es für uns ein wahres Vergnügen, unsere Kenntnisse zu erweitern. Schade nur, dass es nicht in jeder Schule solche Möglichkeit gibt.

Physik halten viele Schüler für das schwierigste Schulfach. Sie muss aber gar nicht langweilig, schrecklich und anstrengend sein. Das kann ein echtes Spiel werden! Jeder von euch kann die Geheimnisse unserer Welt  ergründen. Wie Albert Einstein sagte: "Wichtig ist, dass man nicht aufhört zu fragen".

Maria Krajewska IIIB, der 16. Oktober 2011